zur Facebook-Seite zur Myspace-Seite zur WKW-Gruppe zur Allen Heath Xone Webseite
 
Sie befinden sich hier >> Home >> PROGRAMM
DETAILS
Sa 27-03-2010
Mit: ARK - SKINNERBOX - BIONIK
Begin/Ende: 23:00 - 05:00
Musikstil: teckno
entsprechender Flyer mit max 600x600

ARK (Paris, Perlon, Karat Records, Circus Company)

Heute ist Katapult/Karat und entsprechend aus diesem Pariser Quell entspringender 'Dirty Funkadelic House' von europäischen Floors nicht mehr wegzudenken. Einer der Vorreiter, die bereits vor über 10 Jahren querulant gegen die Vormachtstellung des 'so frenchy so chic' Sounds antraten, ist Guillaume Berroyer alias ARK.

Auch vor 2000 hatte ARK eine Reihe von Veröffentlichungen auf dem mittlerweile eingestellten Brif-Label vorzuweisen, die relativ wenig Beachtung fanden. Das änderte sich 2002 mit der 12" "Le Magicien D'Os" (mit ihrer Mantra-gleichen Textzeile: "I like the way your booty shakes, ah ha"), die mit Remixen von Mr. Oizo und Herbert erschien und noch heute zu den meistverkauften Platten in der Geschichte des Katapult-Ladens gehört.

Arks große musikalische Liebe, die er mit den meisten anderen Karat-Künstlern teilt, ist der Funk. Er verehrt die Parliament und Funkadelic und Produzenten der frühen Siebziger wie Norman Whitfield. In den Achtzigern waren es Platten amerikanischer Funk-Rock-Bands, die ihn faszinierten (und die er für sein letztjähriges "Alleluyark"-Projekt sampelte), und auch seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte er als Gitarrist der Funk-Rock-Band THC.

Mit Pépé Braddock und unter dem gemeinsamen Namen Trankilou gelangen ihm 1996 und '97 mit den Singles "St. Glin-Glin" und "Escalope de Dingue" zwei echte Dancehits, die auch auf den "Future Sound Of Paris"-Compilations dieser Zeit die Runde machten.

Die nächsten einschlagenden Veränderungen kamen für Ark dann sowohl durch die Eröffnung des Katapult-Ladens 1999 als auch durch das Erscheinen der ersten Platten von LoSoul und Super_Collider im gleichen Jahr. "Es war Wahnsinn zu entdecken, was es alles für Labels und Platten gab, von deren Existenz ich bis dahin nichts wusste. Und auffallend viele dieser Platten kamen aus Deutschland", erinnert sich Ark. Außerdem boten Alex Roger und Laetitia Cremadeills, das Katapult-Betreiber-Paar, Ark gleich eine Heimat in doppelter Hinsicht. Zum einen mit ihrem Label Karat als Plattform für seine gerne schon mal abgedrehten Projekte. Zum anderen ganz wörtlich in Form eines Studios, das sich Ark zeitweise im Keller des Plattenladens einrichtete.

Es folgten etliche 12"-Veröffentlichungen, u. a. auf Brif, Karat und Perlon, und vier zusammenfassende CDs in Albumlänge ("Keuhar" auf Brif, "Shalark" auf Karat, sowie "Alleluyark" auf Circus Company und "Caliente" auf Perlon), die Arks Ruf als einer der derzeit interessantesten House Produzenten begründeten.

SKINNERBOX (DE/IL, Doxa/Jato-Unit/Neopren/Bar25/TonKind)

Zwei Techno Hillbillies auf'm Dach von Berlin bringen Leben in den Stelz & Stampfwahn. Iftah Gabbai (Jerusalem) und Olaf Hilgenfeld (Berlin) hatten sich im Sommer 2004 gefunden und beschlossen mit ihren Mitteln die vortrefflichsten Plätze Berlins zu erobern.

Ihr Rezept war und ist improvisierter Minimal Techno mit rotziger House Groovieness, fast komplett von Hand mittels Pattern Sequenzern, modifizierten Taschensamplern, Analog Moog Synthesizern gespielt und kontrolliert durch self-extended Ableton Live. Erfahrung aus traditionellen Musiken kommt ihnen zugute und der Gefahr, eine - wie man vermuten könnte - grauenvolle Mixtur aus musikalischem Können und Techno-erahnen zu fabrizieren, unterliegen sie keineswegs. Am Ziel vorbei liegt nicht in ihrer Natur, stellen schnell Berlins Opinion Leader der Bar25 und Bachstelzen fest und geben Skinnerbox die Plattform, sich in der Hauptstadt-Techno-Renaissance ein Plätzchen zu reservieren.

Auch außerhalb wird von dem frischen Live Act der beiden gesprochen und ihr Gütesiegel öffnet ihnen nach kurzer Zeit die Tore zu großen Events wie dem Sonar, dem Fusion Festival, der c/o Pop Köln und der Ars Elektronika Linz.

Auf den Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre, aber weit umfangreicher in ihren Live Performances, ist die Vielfalt an Einflüssen und deren Auswirkungen am besten zu hören. Zwischen paralysierendem Minimal, Break durchsetztem funky House, knallend böllerndem Techno-Jazz und ambientem Electronica Futurismus gibt es bei Skinnerbox eigentlich immer ein volles Erlebnisprogramm.

Den Wunsch zu verwirklichen, die spielerisch, oft im Moment verursachte Vielfalt in ein homogenes Ganzes zu verpacken und zu verewigen war nur möglich, indem sie sich von den sie umgebenden Vorlagen des Techno und minimalen House vorübergehend verabschiedeten. So entstand mit „King Of Spades And Marmalades“ ein Jazz Opus im Disco Suit, der sich durchaus seiner Zeit und Einflüsse bewusst ist. Genauso bewusst wurden die Titel und deren Anordnung gewählt. So fordert das Album gleich mit den ersten 20 Minuten die volle Aufmerksamkeit und Bereitschaft, statt mit einem Hit zu verklären.

 

 

SPECIALS

 
 
 

INTERN

 
 
 
© 2010 | GOTEC Club+ | Gablonzer Str. 11 | 76185 Karlsruhe | E-Mail: info (at) gotec-club.de
 
online apotheke osterreich auf rechnung levitra kaufen in deutschland levitra 20mg online kaufen levitra 100mg kaufen cialis generika kaufen deutschland cialis generika online kaufen paypal cialis kaufen ohne rezept viagra kaufen aus deutschland viagra online kaufen in deutschland viagra kaufen in usa